Foz do Iguacu

Iguacu ist weltberühmt für seine Wasserfälle und wer in Brasilien ist sollte sich dieses Naturschauspiel auf keinen Fall entgehen lassen. Sie sind ungefähr 4 km breit und bestehen aus über 40 verschiedenen Fällen mit bis zu 80 Meter Höhe. Umgeben von subtropischen Regenwald stürzen hier rund 1750 m3 Wasser pro Sekunde in die Tiefe. Sie bilden außerdem die Grenze zu Argentinien und wer die Wasserfälle von beiden Seiten sehen will muß auch über die Grenze.
Mitten im Naturschutzpark auf der brasilianischen Seite und direkt an den Wasserfällen lag unser Hotel
Tropical das Cataratas (sh. Bild). Wir nannten es aufgrund seiner Farbe die Puderrosa Ranch.

Rund um das Hotel und entlang der Wasserfälle kann man auch vielerlei Tiere beobachten wie z.B. Vögel, Schmetterlinge, Eidechsen und die zutraulichen aber gierigen Nasenbären. Besonders angetan haben es uns die Schmetterlinge, die dort in einer erstaunlichen Vielfalt und Menge vorkommen. Den Tukan haben wir allerdings in dem nahe gelegenen

Vogelpark gesehen. Mit etwas Glück kann man sie aber auch auf freier Wildbahn beobachten.

Die Wasserfälle aus argentinischer Sicht

Wer fotografieren will sollte sich die argentinische Seite eher nachmittags anschauen. Die Sonne steht dann optimal und man kann jede Menge Regenbögen sehen. Über Treppen, Brücken und Stege kommt man unheimlich nahe an einzelne Wasserfälle ran und hat oft das Gefühl mitten drin zu sein.

Von Brasilien aus betrachtet

Die brasilianische Seite erkundet man am besten morgens, solange noch nicht zu viele Busse mit großen Reisegruppen dort sind. Entlang eines befestigten Uferweges hat man einen herrlichen Panoramablick auf die gigantischen Wasserfälle.

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